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Virtuelle Tour durch La Iruela
mit Erlaubnis der Gemeinde La Iruela

Virtuelle Tour durch Cazorla

ermöglicht durch http://www. esferica.es

empfohlene links:
www.lairuela.com
www.sierracazorla.com

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 












Wir empfehlen Ihnen besonders die folgenden Ausflugsziele:

Der Naturpark: Die Sierra de Cazorla wurde 1983 durch die UNESCO zum "Biosphäre Reservat" erklärt und hat seit 1986 den Status eines Naturparks. Hier finden Sie ein Gefüge von steilen Bergketten, durchfurcht von wasserreichen Flüssen, die eine Vielzahl von Wasserfällen passieren, und sich in diversen Lagunen aufstauen, stets von prächtigen Wäldern umgeben. Der Park gibt Schutz für eine aussergewöhnliche Fauna, zu der u.a. die Steinböcke, Hirsche, Wildschweine, Wildkatzen, Füchse, Fischotter, Königsadler und Schmutzgeier zählen. Desgleichen eine reiche Flora, zu der das endemische Cazorla-Veilchen zählt, das von  dem Botaniker Michel Gandoger in den Jahren 1902-1903 entdeckt wurde; ebenfalls erwähnenswert die Akelei "Aquilegia Cazorlensis".


Úbeda: Von der "Plaza Vazquez de Molina" aus erkunden wir die historischen Kunstwerke, die in Ubeda beheimatet sind. Dazu zählen u.a. Gebäude wie "El Salvador", von Vandelvira, der "Palacio de las Cadenas" oder der Palast "Vela de los Cobos", die Kirche "Iglesia de San Pablo", die "Puerta del Rosal" oder das Archeologische Museum, sowie viele Renaissance Bauwerke, wie beispielsweise das "Hospital de Santiago". Ubeda ist auch berühmt wegen seines Töpferkunsthandwerks.


Baeza: Stadt mit historischen Bauwerken; herausragend der Turm der alten gotischen Kathedrale, die Kirche "Santa Cruz", Paläste wie der "Jabalquinto" mit seinem gotischen Portal, der Brunnen "Santa María" oder die alte Universität. Nur ein wenig davon entfernt die "Plaza del Pópulo", das alte Gefängnis, das heute Gemeindehaus ist, die restaurierten Ruinen des Konvents "San Francisco" und eine Vielzahl von Kirchen und Palästen, die den Weg durch die Altstadt säumen.


Jaén: Unterhalb der maurischen Festung verteilen sich seitwärts die Pinienhänge und die Häuser der Altstadt. Hier finden wir die Kirchen "San Juan", "San Andrés", "La Magdalena", "La Merced", "San Bartalomé" und mittendrin die Kathedrale. Unterhalb des Palastes "Villardompardo" befinden sich einige herrliche arabische Bäder; darüber sind zwei Museen beheimatet, das der "Artes Populares" und das "Internacional Naif". In einem anderen Stadtteil das "Museo Provincial", die Portale von "San Miguel", el "Posito".... Überall sieht man den Einfluss der Iberer, der Römer oder Araber.

Die Gastronomie: Die Gastronomie der Sierra de Cazorla ist geprägt von grosser Genügsamkeit und Tradition, mit eigenen Rezepten, die beeinflusst sind durch eine Art von Überlebensökonomie und Einfachheit, auf der Basis vielfacher und reichhaltiger Gewürze und den eigentümlichen Produkten der Gegend. Dazu zählen Mehl, Wildfleisch, Flussfische (insbesondere Forellen), Hülsenfrüchte, Frischgemüse, die zahlreichen Obstsorten und vor allem das kaltgepresste Olivenöl der Sorten "Picual" und insbesondere "Royal", beide mit dem Herkunftszertifikat “Sierra de Cazorla”.

Die Vegetation: Das Gebiet der Sierra hat den grössten Pinienbestand ganz Spaniens, in dem fast alle Arten vertreten sind. Am häufigsten vorkommend die "pino laricio". Diese Arten wurden schon vor langer Zeit nachgepflanzt und konnten sich besonders gut entwickeln dank der reichhaltigen Niederschläge. Bis zu einer Höhe von 900 Metern finden wir einen Pinienwaldbestand, in dem die Pinienart "pino carrasco" dominiert, umgeben von Erdbeerbäumen und Mastixsträuchern. Das  erinnert an den mediterranen Waldbestand, der hier einst vorhanden war. In höheren Lagen finden wir Steineichen- und Bergeichenwaldbestand sowie bedeutende Gebiete mit mediterranen Pinien. In den feuchteren Gegenden des Parks können wir uralte Eiben und Stechpalmen finden, beide höchst selten in Andalusien. Den Saum der Flüsse bilden Eschen, Trauerweiden, Pappeln sowie Binsen und Kolbenschilf, die Wasservögeln und kleineren Säugetieren Schutz bieten. Dieser Naturpark beheimatet eine der reichhaltigsten Pflanzenbestände des gesamten Mittelmeerraumes.

Unter den mehr als 1.300 katalogisierten Arten sind 24 endemisch in dieser Gegend, darunter das Cazorlaveilchen (Viola cazorlensis), die einzige fleischfressende Pflanze (Pinguicula valliisneriifolia), das Geranium cazorlanum oder die Aquilegia cazorlensis.

Die Fauna: Die hier beheimatete Fauna ist genauso vielfältig wie die in der Doñana. Es gibt 42 einheimische Arten wirbelloser Tiere. Unter den Reptilien ragt hervor die Mauereidechse (lagartija de Valverde), die 1958 entdeckt wurde und die in Felsspalten lebt. Zu all dem können wir noch sechs Amfibienarten hinzuzählen, 125 Volgelarten und 36 Arten von Säugetieren, die alle in dieser Gegend beiheimatet sind. Andere Tierarten, wie Bär oder Wolf lebten hier noch bis vor einigen Jahrzehnten. Einige der verschwundenen Arten, wie der Lämmergeier, sollen wieder angesiedelt werden. Tierarten wie Mufflon oder Damhirsch sind aus Gründen der Jägerei angesiedelt worden und bedrohen einheimische Arten wie Hirsche und vor allem Steinböcke, die in den hochgelegenen Felssteilwänden zu Hause sind. Die Fauna ist ebenfalls sehr vielfältig unter den Raubtieren, wie Fuchs, Ginsterkatze oder Steinmarder, sowie Raubvögeln. Hier finden wir auch eine der vielfältigsten Insektenarten der gesamten Iberischen Halbinsel. Unter den Raubvögeln kann man den aquila hieraëtus fasciatus, den Schlangen- und Königsadler, den Hühnerhabicht, den Gänsegeier, Schmutzgeier, Uhu und Falken beobachten. Der Insektenreichtum wird vor allem durch eine Vielzahl von Schmetterlingsarten bestimmt, die hier ihr Zuhause farbenfroh gestalten. Herausragend der Schmetterling "mariposa de Graells", ein Juwel dieser Sierra. Zu dieser bezaubernden Landschaft und dem biologischen Reichtum der Sierra gehört auch ihr kulturelles Erbe. Zusammen machen sie diese Sierra zu den meist besuchten Bergregionen Spaniens.

 

 

 

 

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